Taekwondo

yop-chagi im Kolosseum
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Bedeutung Taekwondo:

Tae      …Fuß (Fußtechniken)
Kwon   …Faust (Hand- und Armtechniken)
Do        …Geist (Weg, Lehre)

Taekwondo ist eine koreanische Kampfkunst, die auf verschiedenen Kampfstilen basiert. Unser Verein „Kampfkunst Austria 2017“ lehrt den traditionellen Stil, der zahlreiche Techniken bietet.

Hyong (Form):
Bewegungsabläufe mit Fuß- und Handtechniken um die Konzentration zu steigern und den Geist zu schulen.

Kyek Pa (Bruchtest):
Die Effektivität der gelernten Techniken wird am Bruchtestbrett angewendet. Stärkt die Willenskraft! Fuß und Beintechniken werden auch mit Schlagpölstern trainiert.

Chayu Taeryon (Freikampf ohne Körperkontakt): 
Die Bewegungsabläufe werden in der Praxis an einem Gegner geübt, um die passende Abwehr oder Angriffstechnik anwenden zu können. Der Gegner darf dabei nicht oder nur leicht berührt werden.

Do (Geist):
Das Gehirn wird trainiert, indem es durch ständig wechselnde koordinative Bewegungsabläufe gefordert wird.

Shinai (Bambusschwert):
Das Shinai ist ein Übungsschwert aus Bambus. Man lernt die Handhabung, Abwehr- und Angriffstechniken. Es werden auch Hyongs mit dem Shinai unterrichtet.

Messerabwehr:
Lernen der Verteidigung gegen Messerangriffe.

Selbstverteidigung:
Methoden um sich auch gegen stärkere Gegner verteidigen zu können.

Stärkung der Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit:
Übungen ohne Gerät mit dem eigenen Körpergewicht. Dehnung um die Beweglichkeit des Körpers für die verschiedenen Techniken zu erhöhen.

Körperhaltung:
Um Drehbewegungen mit Fußtechniken ausführen zu können, wird große Beachtung auf die Körperhaltung genommen.

Stressbewältigung:
Gerade in der heutigen Zeit gewinnen asiatische Lebensphilosophien immer mehr an Bedeutung. Mit einer Verbeugung vor dem Training wird die gesamte Aufmerksamkeit Taekwondo gewidmet und der „Alltag“ beiseite gestellt.

Prüfungen:
Fleißiges Training wird mit einer Prüfung belohnt, bei der man im Gurtgrad aufsteigt.
Farbgurte … Kup, Schwarzgurte … Dan.